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In die Tiefe

James Bond kann sich auf ein neues Gadget freuen. Sein Dienstwagenlieferant Aston Martin baut nun auch U-Boote. Chefdesigner Marek Reichman über das Project Neptune und Entdeckungsreisen unter Wasser.

Die Sportwagenmarke Aston Martin hat angekündigt, ein Unterwasserfahrzeug bauen zu wollen. Das Luxusobjekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem U-Boot-Spezialisten Triton Submarines und soll etwa vier Millionen Dollar kosten. Auch wenn vorerst nur zehn bis zwölf Exemplare hergestellt werden sollen, glaubt Chefdesigner Marek Reichman, dass Project Neptune das Potenzial hat, einen Unterwassertrend zu schaffen.

PS WELT: Wie kommt ein Sportwagenfabrikant auf die Idee, ein U-Boot zu bauen?

Marek Reichman: Zum einen hat uns die Vorstellung von Entdeckungsfahrten unter Wasser gereizt. Wenn man 500 oder 1000 Meter in die Tiefe taucht, stößt man in Welten vor, die bislang nur wenige Menschen mit eigenen Augen gesehen haben – eine unglaubliche Erfahrung. Zudem haben wir mit Triton einen idealen Partner für den Bau von Unterwasserfahrzeugen gefunden. Das Project Neptune ist als Erweiterung des Erlebnisses angelegt, das unsere Kunden mit der Marke Aston Martin haben.

weiterlesen auf welt.de oder in WELT am SONNTAG 01/2018

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Jan-Titus Willebrand

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Jan-Titus Willebrand

Seit seinem ersten Lebensjahr autoverrückt. Beweis: Sein erstes Wort war „Auto“. Neben der Autoleidenschaft noch Designer bei dgh-maker.com und Autor bei DIE WELT / WELT AM SONNTAG.


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